Tokio, die größte Metropolregion der Welt, solltest du einmal in deinem Leben gesehen haben. Kommst du als Tourist ohne Japanischkenntnisse in der Stadt zurecht? Definitiv ja. Ich war bereits mehrfach in der Stadt, immer als Tourist und immer ohne ein Wort japanisch zu sprechen (mal von Guten Tag und Danke abgesehen :)). In diesem Beitrag zu Tokio wirst du deswegen nicht nur Infos zu der Stadt finden, sondern vor allem wie du als Tourist zurecht kommst, ohne ein Wort Japanisch.

Die wichtigsten Infos im Überblick

  • Mit Englisch kommt man gut zurecht
  • Viele Ausschilderungen in Englisch
  • U-Bahn Netz komplett in Englisch

In Tokio spricht man natürlich japanisch. Allerdings kommt du mit Englisch auch sehr gut weiter, da viele Ausschilderungen und Hinweise zusätzlich auf Englisch verfasst sind. Versucht du mit Japanern in Geschäften oder Restaurants zu sprechen, wird dir dies mit Englisch gelingen. Dabei ist es hier auch wie in anderen nicht englisch-sprachigen Ländern, dass du vor allem mit den jüngeren Japanern Englisch sprechen kannst. Hilft das alles nicht weiter, dann helfen immer noch Hände und Füße, oder man zeigt einfach auf das was man will :).

Modelle von Speisen in einem Schaufenster in Tokio

Beim Essen muss man sich als Ausländer in Tokio gar keine Gedanken machen. Man zeigt einfach auf das Bild des Essen, was man essen möchte.

Wie teuer ist Tokio?

Viele behaupten, Tokio ist sehr teuer. Dies kann ich so nicht bestätigen. Eine warme leckere Suppe bekommst du in einer der vielen Suppenküchen bereits ab 5 Euro. Tako-Yaki, was es in Tokio an vielen Ecken gibt, bekommst du ebenfalls für 4 bis 5 Euro.

Übersicht zu Preisen in Tokio

Getränke aus Automaten100 bis 160 Yen
Getränke aus Supermarkt100 bis 140 Yen
Ramen Suppe in Suppenbar450 bis 800 Yen
Snacks und Süßigkeitenab 110 Yen
Warmes Essen aus Supermarkt80 bis 120 Yen pro Stück
Sushi Boxen aus Supermarkt450 bis 800 Yen

Interessant: Wenn man sich aus dem Supermarkt etwas zu essen holt wofür man Besteck benötigt, wie zum Beispiel einen Löffel für ein Dessert oder Stäbchen für die Sushi Boxen, dann erhält man Besteck kostenfrei beim Kauf dazu.

Takoyaki mit Teriyaki Soße

Takoyaki mit Teriyaki Soße gibt es in Tokio für umgerechnet 4 bis 5 Euro

Läufst du zudem viel und fährst nicht jede Station mit der U-Bahn, brauchst du für eine Woche Aufenthalt in Tokio rund 100 Euro. Dies hängt aber auch davon ab, wie weit du an einem Tag mit der U-Bahn in Tokio fährst.

Übernachtungen bekommst du in Tokio sehr günstig. Hotels sind aber meistens etwas teurer und du solltest für eine Nacht rund 80 bis 120 Euro einplanen. Etwas günstiger kommst du wenn du Appartments oder einzelne Schlafplätze in Schlafsälen buchst.



Booking.com

Für eine Woche Tokio inklusive Flug von Deutschland solltest du mindestens 2.000 Euro einplanen. 800 bis 1.000 Euro kostet der Flug Hin- und Zurück. Eine Woche Übernachtung bekommst du für 600 Euro. 400 Euro brauchst du dann noch ungefähr für den Rest, sofern du auf große Einkäufe verzichtest.

Blick auf Tokio bei Sonnenaufgang

Will man so einen Blick von seinem Zimmer aus genießen, muss man ein bisschen mehr hinlegen.

Ankunft in Tokio

Der Flug nach Tokio dauert von den größeren Flughäfen, München, Frankfurt und Düsseldorf rund 11 bis 12 Stunden.

Fliegst du jedoch noch über andere internationale Flughäfen, wie zum Beispiel Istanbul (mit Turkish Airline) oder Zürich (mit Swiss Airline), kann es auch länger als 20 Stunden dauern, bis du in Tokio bist.

Flugzeug auf Landebahn in Narita

Nichts ist Schöner wenn man in Tokio angekommen ist. Vom Flughafen Narita brauchst du aber etwas länger bis nach Tokio als von Haneda

Die wichtigsten Infos im Überblick

Flugzeit von Deutschland11 bis 12 Stunden
Flughäfen in TokioHaneda und Narita
Zeit für Einreise30 bis 90 Minuten einplanen
Fahrt nach Tokio30 Minuten (von Haneda)
60 bis 90 Minuten von Narita

In Tokio gibt es zwei internationale Flughäfen, Haneda und Narita auf denen du ankommst. Die beiden Flughäfen unterscheiden sich gewaltig von ihrer Lage.

Es gibt eine Linie, die Asakusa Line, welche die beiden Flughäfen Haneda und Narita miteinander verbindet. Von Handea bist du in ca. 30 Minuten im Zentrum von Tokio. Von Narita brauchst du je nach Zug zwischen 60 und 90 Minuten.

Wie das ganze genau funktioniert, findest du hier in dem Beitrag vom Flughafen Haneda und Narita nach Tokio.

Mein Tipp: An beiden Flughäfen gibt es eine Touristeninformation. An dieser erhältst du einen kostenfreien Touristenführer in deutsch, eine Karte von Tokio und ein Übersichtsblatt zu der Metro von Tokio. Alle Infos werden jährlich aktualisiert, so dass du immer die neusten Infos hast. Solltest du ankommen, wenn die Touristinfos geschlossen sind, dann wirst du diesen Touristenführer auch in den meisten größeren Hotels finden.

Kulisse des alten Edo im Flughafen Haneda in Tokio

Im Flughafen Haneda hat man ein Teil des alten Edos wieder aufgebaut. Der Komplex ist groß und wenn du hier landen oder von hier starten solltest, solltest du dir diesen Bereich unbedingt mal ansehen.

Kostenfreies WLAN in Tokio

Das Angebot an kostenfreien W-LAN Verbindungen wird von Jahr zu Jahr besser. Ich habe bei meiner letzten Reise hierzu 2 Apps verwendet, Japan Wi-Fi und Travel Japan, über welche du dich schnell in die verschiedenen Angebote einloggen kannst.

Die wichtigsten Infos im Überblick

  • kostenfreie Apps für WLAN
  • kostenfeies WLAN vor vielen 24h Geschäften
  • mobiler Hotspot beste Alternative

Hierzu solltest du aber beachten, bei der App Travel Japan benötigst du einen Premiumcode, den du in Narita bei der Touristeninfo erhältst. Bei der App Japan Wi Fi musst du dich dagegen überall manuel einloggen (seit Anfang 2017 nicht mehr nötig).

Mein Tipp: Wenn du mal fix W-LAN benötigst solltest du dich einfach vor einen Convenience Stores stellen oder eine U-Bahn Station aufsuchen. Hier hast du fast immer eine schnelle und kostenfreie Internetverbindung.

Hier mal eine kleine Übersicht wo du derzeit kostenfreies W-LAN in Tokio hat. Eine komplette Übersicht findest du hier:

Kostenfreies WLAN in Tokio

OrteStadtteile24h LädenTransport
  • 7-Eleven Stores
  • Family Mart Stores
  • Lawson Stores

Offlinekarten für Tokio für das Smartphone

Ich habe bisher für meine Ausflüge nach Tokio immer die kostenfreien Karten von der App MapFactor: GPS Navigator genutzt. Du lädst dir hierzu vorab die Karte von Japan runter und kannst anschließend offline durch die Stadt navigieren.

Mein Tipp: Bei meinem letzten Aufenthalt habe ich aufgrund der besseren Internetanbindung hauptsächlich Google Maps verwendet. Hierzu habe ich mir den Kartenausschnitt von Tokio in dem ich mich befand mit einer W-Lan Verbindung aufgerufen und offen gelassen.

Anschließend konnte ich die Karte immer abrufen, auch wenn ich keine Internetverbindung hatte. Meine Position wurde mir durch das GPS trotzdem angezeigt, so dass ich mich prima zurecht fand.

Google Maps hat zudem den Vorteil, dass es einem in diesem Modus die Richtung anzeigt in der man sich gerade bewegt, was gerade in Gebieten wie Shinjuku sehr hilfreich ist.

Powerbank und Reiseadapter

Was du unbedingt für deine Reise nach Tokio benötigst ist ein Reiseadapter. Ich kann dir zudem nur empfehlen auch noch einen Stromverteiler mitzunehmen, damit du mehrere Geräte gleichzeitg aufladen kannst.

Die wichtigsten Infos im Überblick

  • Reiseadapter unbedingt mitnehmen!!!
  • Reiseadapter vergessen?
    • Kostenfrei in vielen Hotels
    • Kaufen bei Big Camera
  • Powerbank mit mind 10.000mAh mitnehmen

ACHTUNG: Japan hat einen anderen Spannungsbereich als Deutschland. Dieser liegt hier bei 110 Volt statt 220 Volt. Die meisten neueren technischen Geräte decken auch diesen Bereich ab. Ich empfehle dir aber trotzdem vorab einen Blick auf das Ladegerät deiner technischen Geräte zu werfen.

Wenn du dich durch die Stadt bewegst, wird dein Smartphone oder iPhone dein wichtigster Begleiter sein. Da die Dimensionen der Stadt wirklich riesig sind, wirst du mit sehr großer Wahrscheinlichkeit mit einer Akkuladung nicht hinkommen. Nimm dir deswegen eine Powerbank mit, mit der du dein Smartphone auch mehrfach am Tag laden kannst. Ich empfehle dir eine mit mindestens 10.000 mAh.

Nur 3 TOP Sehenswürdigkeiten an einem Tag besuchen

Viele Reiseanbieter jagen ihre Reisenden förmlich durch die Stadt. Davon kann ich dir nur abraten. Erst wenn du dich auch mal abseits der Sehenswürdigkeiten bewegst, wirst du den Flair und Puls der Stadt spüren. Erst dann versteht du wirklich wie die Stadt funktioniert.

Ich empfehle dir deswegen nur 3 TOP Sehenswürdigkeiten an einem Tag anzusehen. Ich bin bei meinen Reisen immer Stadtteil für Stadtteil vorgegangen, habe mir die wichtigsten Spots zuvor rausgesucht, die ich ansehen wollte, und bin anschließend viel zu Fuß unterwegs gewesen.

Lege zwischendurch auch immer mal wieder eine Pause ein. Besuche eines der vielen kleinen Cafes und Bars und lass den Strom an dir vorbeiziehen. Mit diesem Tempo wirst du das Meiste von Tokio sehen aber vor allem viele Kleinigkeiten entdecken, welche die Stadt so liebenswert machen.

Übersicht zu den Stadtteilen und Sehenswürdigkeiten in Tokio

In dieser Übersicht findest du die wichtigsten Viertel von Tokio, die man besuchen sollte. Ich habe in der Tabelle zudem die Stationen der U-Bahn von Tokio mit hinterlegt, welche am zentralsten liegen.

In der Spalte Moderne findest du die, meiner Meinung nach, bedeutendsten Sehenswürdigkeiten, wenn du das moderne Tokio kennen lernen möchtest.

Bei der Kulturspalte findest du bekannte Sehenswürdigkeiten, welche einen geschichtlichen oder kulturellen Hintergrund haben.
StadtviertelU-Bahn StationModerneKultur
ShinjukuE01, M08Rathaus TokyoKabukicho Vergnügungsviertel
ShibuyaF16, G01, Z01Shibuya 109 KreuzungMeji Schrein
AsakusaA18, G19Sensoji Tempel
SumidaA20, Z14Tokyo SkytreeSumida Park
RyogokuE12Kokugikan Sumo Arena
UenoC13, E09, G16, H17Einkaufsstraße AmeyokoUeno Onshi Park
AkihabaraH15Kanda-Myojin Schrein
GinzaG09, H08, M16Ginza Yonchome KreuzungKabukiza Theater
MarunouchiC10, I09, M17, Y18, Z08Bahnhof TokyoKaiserpalast
NihombashiA14, H13, Z10Ningyocho Viertel
RoppongiE23, H04Roppongi Hills
AkasakaC06Akasaka Sacas
IkebukuroF09, M25, Y09Sunshine CityJiyugakuen Myonichikan
OdaibaU07Rainbow BridgeOoedo Onsen Monogatari
ShiodomeE20, I06Tokyo TowerZojojo Tempel
ShinagawaA07Sengakuji Tempel
OtaA01, KK16Flughafen HanedaIkegami Hommonji Tempel
ShibamataKS50Kyoeizan Daikyoji Tempel

Öffentliche Toiletten

Rings um die meisten bekannten Sehenswürdigkeiten gibt es öffentliche Toiletten. Diese sind immer kostenfrei (ich habe nur eine kostenpflichtige in Akihabara gesehen).

Ebenfalls gibt es bei den meisten größeren Tempeln öffentliche Toiletten. Hier muss du aber schon etwas genauer suchen, da diese Toiletten manchmal wie kleine Tempelgebäude aussehen.

Kostenfreie Toiletten findest du aber auch in Parkanlagen. Kleinere Parkanlagen mit Spielplätzen gibt es zudem in jedem Stadtteil mehrfach. Auch hier gibt es kostenfreie öffentliche Toiletten. Diese kleine Plätze befinden sich aber meistens in den Seitenstraßen.

Wenn gar nichts mehr geht, gehe einfach in eine U-Bahn Station. Hier hast du immer eine öffentliche Toilette, die ebenfalls kostenfrei ist. Allerdings musst du dafür einchecken. Wenn du nicht mit der U-Bahn fährst, musst du dich über einen Serviceschalter wieder auschecken lassen. Aber auch das habe ich ausprobiert und es funktionierte einwandfrei.

Kriminalität in Tokio

Tokio ist eine der sichersten Städte der Welt. Die Kleinkriminalität, so wie wir sie aus Europa kennen, scheint es hier nicht zu geben. Die Wahrscheinlichkeit dass einem als Tourist hier etwas gestohlen wird, gibt es faktisch nicht.

Dass dies nicht nur für die Touristen gilt, habe ich mehrfach beobachten dürfen. Hier mal zwei Beispiele, die für Europa undenkbar wären:

  1. In Restaurants und Cafes ist mir immer wieder aufgefallen, dass junge Frauen die alleine saßen, ihre Taschen am Platz liegen ließen, als sie auf Toilette gingen.
  2. Bei vielen Japanern sah ich, dass diese ihr Smartphone in der hinteren Hosentasche trugen. Das Smartphone schaute dabei so weit heraus, dass ein Taschendieb sich dies problemlos hätte schnappen können.

Wenn du in Tokio auch mal Abends unterwegs bist, dann solltest du in Stadtteilen wie Shinjuku und Roppongi aufpassen. Hier werden Touristen gerne mal ein paar überteuerte Angebote gemacht, zum Beispiel für einen Clubbesuch. Auf solche Angebote solltest du niemals eingehen.

Mundschutz und Luftqualität

In Reportagen aus Tokio sieht man immer wieder, dass die Menschen dort einen Mundschutz tragen. Die Reportagen hinterlassen schnell den Eindruck, dass die Luftqualität in Tokio nicht gut ist. Das kann ich aber nur verneinen. Ich habe Tokio als eine sehr saubere Stadt erlebt und die Luft ist in der Stadt wunderbar.

Du wirst aber trotzdem immer wieder Menschen begegnen, die einen Mundschutz tragen. Dies machen die Japaner nicht, weil die Luft schlecht ist, sondern weil sie eine Erkältung haben. Der Mundschutz dient dazu andere Menschen nicht anzustecken.

Mein Tipp: Wenn du dir bei deinem Besuch in Tokio eine Erkältung einfangen solltest, dann organisiere dir einen solchen Mundschutz. Ansonsten kannst du gerade in der U-Bahn finstere Blicke ernten.

Essen, Trinken, Geld abheben und WLAN in Tokio

Viele fragen mich immer wieder wie die Restaurants in Tokio sind. Dazu kann ich aber leider nicht viel erzählen, da ich mir in Tokio meistens von Imbissbuden, Ständen oder aus den Convenience Stores was Kleines organisiere.

Denn das Schöne an Tokio ist, hier kannst du problemlos 24 Stunden und 7 Tage die Woche die lebenswichtigsten Dinge kaufen. Neben den vielen Getränkeautomaten, die es wirklich an jeder Straßenecke gibt, sind die Convenience Stores die wichtigste Anlaufstelle.

Convenience Stores wie 7 Eleven und Family Mart sind rund um die Uhr geöffnet, auch an Feiertagen. Hier bekommst du alles mögliche zu Essen, kalt und warm. Hier kannst du an internationalen Geldautomaten Geld abheben. Und hier hast du kostenfreies W-LAN. Soweit ich das mal erkundet habe, wirst du aller 500 Meter mindestens einen dieser Stores finden.

Menschen in Tokio – freundliche Japaner

Japaner sind extrem freundlich. Das ist auch das was ich in Europa am meisten vermisse, wenn ich wieder zurückkomme. Die Höflichkeit und der respektvolle Umgang miteinander sind jedesmal aufs Neue beeindruckend.

Wenn du einen Japaner irgend etwas fragst, wird er versuchen dir zu helfen. Allerdings solltest du auch wissen, Japaner kennen kein Nein. Deswegen solltest du der Info nicht unbedingt trauen. Viele Japaner wollen einfach nur helfen und wissen nicht, wie sie es dir sagen können, dass sie dir nicht helfen können.

Mein Tipp: Wenn du wirklich mal Probleme hast, einen bestimmten Ort zu finden, dann frage lieber einen Polizisten in einen der vielen Polizeistationen. Polizisten kennen sich am Besten in den jeweiligen Stadtteilen aus. Das muss auch so sein, schließlich verwalten sie auch die Register, wer hier genau wohnt.

Bei älteren Japanern solltest du nicht überrascht sein, wenn du auf einmal ein “Sieg Heil” entgegen geworfen bekommst, sobald sie erfahren dass du Deutscher bist. Viele Japaner wissen nicht welche Einstellung wir zu diesem Teil der deutschen Geschichte haben und denken, dies würde uns gefallen.

Wie lange sollte man in Tokio bleiben?

Ich empfehle dir mindestens eine Woche in Tokio zu bleiben. Allerdings solltest du auch ein Fabel für Großstädte, oder im Fall von Tokio Megastädte haben. Wenn du lieber grüne Landschaften vorzieht, dem rate ich dir von Tokio ab. Denn bis auf Häuser und ab und zu mal einen kleinen Park, gibt es hier kein grün.

Bist du ein Fans der japanischen Subkulturen (Otakus), kann es sich zudem lohnen noch länger in Tokio zu bleiben. Hier ist die Stadt ein wahres Mega und du kannst bereits mehrere Tage nur damit zubringen durch die Animekaufhäuser in Akihabara zu schlendern.

Kaufhäuser in Akihabara in Tokio

Manche Kaufhäuser in Akihabara sind nur für Otakus und ziehen sich über mehrere Etagen.