Auf Malta kannst du dir 7 megalithische Tempel ansehen, bei denen so manches Rätsel noch nicht gelüftet wurde. 6 der Tempel findest du auf der Hauptinsel Malta. Der Älteste befindet sich aber auf der Nachbarinsel Gozo. Die Tempel gehören zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten auf Malta. Alles was du für deinen Besuch der Tempel wissen musst, verrate ich dir in diesem Beitrag.

Damit du den Besuch besser planen kannst, habe ich folgende Kurzübersicht für dich:

Tempel Lage weitere Infos
Hagar Qim Malta – Süden sehr gut zu erreichen
Mnajdra Malta – Süden sehr gut zu erreichen
Tarxien Malta – Ort Tarxie sehr gut zu erreichen
Hypogeum Malta – Ort Tarxien Besuch nur mit Reservierung
Skorba Malta – Südwesten Ticketkauf kompliziert
Ta`Hagrat Malta – Südwesten Ticketkauf kompliziert
Ggantija Gozo ½ Tag wegen Anfahrt einplanen
Durchgangsbereiche im Hagar Qim Tempel

Im Inneren der Tempel siehst du noch die alten Durchgänge. Früher war die Anlage komplett überdacht.

Wenn du dir alle Tempel ansehen möchtest, solltest du dafür 4 halbe Tage einplanen. Bei dem Besuch der Tempel solltest du dabei folgendes beachten:

  • Hagar Qim & Mnajdra: Diese beide Tempel kannst du dir mit einer Eintrittskarte ansehen. Sie liegen nebeneinander und sind durch einen gut ausgebauten Fußweg miteinander verbunden. Zudem erreichst du die Anlage sehr gut mit den Öffentlichen.
  • Tarxien & Hypogeum: Den Besuch des Hypogeum solltest du planen. Kaufe hierzu vorab ein Ticket. Das Ticket hat ein Zeitfenster, an dem du diese Anlage besichtigen kannst. Je nachdem wann du in das Hypogeum kommst, plane den Besuch des Tarxien Tempel davor oder danach ein. Beide Anlagen liegen ca. 10 Minuten Fußweg voneinander entfernt.
  • Skorba & Ta`Hagrat: Beide Tempel befinden sich in 2 unterschiedlichen Orten, die aber nebeneinander liegen. Allerdings fahren nur selten Busse hierher. Zudem musst du die Tickets im Ort Mgarr kaufen. Fahre deswegen in den Ort. Hole dir dort die Tickets. Anschließend besuche den Tempel Ta`Hagrat. Von dort aus laufe dann zum Tempel Skorba. Dieser ist rund 15 Minuten zu Fuß entfernt.
  • Ggantija: Den ältesten megalithischen Tempel kannst du dir auf Gozo ansehen. Du solltest deswegen die Fahrtzeit dahin mit einplanen. Um nach Gozo zu gelangen musst du von Malta mit der Fähre übersetzen. Anschließend fährst du auch noch ein Stückchen mit dem Bus. Vom Hafen kommst du aber mit der Linie 322 direkt bis zum Tempel.
Blick durch Durchgänge im Tempel von Tarxien

Auch diese breiten Durchgänge lagen früher unterirdisch.

Hagar Qim Tempel

Der bekannteste Tempel auf Malta ist der Hagar Qim. Dieser befindet sich im Süden der Insel, in der Nähe der blauen Grotte. Direkt davor gibt es auch eine Bushaltestelle, sodass du den Tempel problemlos mit den Öffentlichen erreichst.

Vor ein paar Jahren war dieser Tempel noch nicht überdacht. In der Zwischenzeit hat man diesen aber vor den Wettereinflüssen geschützt. Zudem wurde mit EU-Mitteln ein Besucherzentrum errichtet.

Zugang zum Hagar Qim Tempel in 2005

2005 war der megalithische Tempel, Hagar Qim, noch ungeschützt. Heute befindet sich über diesem ein Schutzdach.

Wenn du etwas über die alte megalithische Kultur erfahren möchtest, dann solltest du diesen Tempel unbedingt besuchen. In dem Besucherzentrum bekommst du nämlich viele weitere Infos, wie die Tempel entdeckt wurden. Ein kleines Model verrät dir zudem, wie der Tempel mal früher aufgebaut war.

Allerdings scheint auch der Zahn der Zeit gewaltig an der Anlage zu nagen. In den letzten Jahren mussten immer mehr Steine gestützt werden. Zudem wurden viele der Räume für Besucher gesperrt, die man vor ein paar Jahren noch frei begehen konnte.

Sockel mit Lochverzierungen im Hagar Qim Tempel

Bei diesem Sockel weiß man nicht wozu er früher einmal diente.

Interessant an dem Tempel ist natürlich das Alter. Zudem siehst du im Inneren einen Sockel, von dem man nicht weiß, wozu dieser einmal diente. Gigantisch sind ebenfalls die Steinblöcke die hier vor über 5.000 Jahren verbaut worden. Bisher rätselt man immer noch, wozu die Anlage einmal wirklich diente.

Öffnungszeiten: täglich 09:00 – 17:00 Uhr
Eintrittspreis: 10,- Euro (für Hagar Qim & Mnajdra Tempel)
Buslinie: 74, 201
Bushaltestelle: Hagar
GPS Koordinaten: 35°49’38.1″N 14°26’37.1″E
35.827244, 14.443629
Webseite: heritagemalta.org/hagar-qim-temples/
Megalithen im Hagar Qim Tempel auf Malta

Solche Megalithen findet man in allen megalithischen Tempeln auf Malta.

Mnajdra Tempel

Gleich neben dem Hagar Qim Tempel kannst du dir den Mnajdra Tempel ansehen. Beide Tempel sind über einen Fußweg miteinander verbunden. Das Ticket für den Tempel löst du gleichzeitig mit dem Ticket für den Hagar Qim im Besucherzentrum. Du bezahlst somit nur 1x für beide Tempel.

Der Mnajdra Tempel wurde ebenfalls vor über 5.000 Jahren errichtet. Doch anders als beim Hagar Qim kannst du diesen flexibler besuchen. Anstatt wenigen festgelegten Wegen darfst du dich hier nahezu frei im Tempel bewegen. Dadurch kannst du dir die Besonderheiten auch genauer ansehen.

Eine Kuriosität auf die du achten solltest, sind die beiden verschiedenen Durchgänge. Davon gibt es zwei Varianten. Die eine Variante besteht aus drei Steinen, zwei senkrecht aufgestellte und auf diesen liegt ein Stein quer. Die zweite Variante ist dagegen kurioser. Hier wurde ein nahezu quadratisches Loch durch eine Steinplatte getrieben.

Türen mit Lochmuster verziert im Mnajdra Tempel

Auch diese Lochmuster werfen Fragen auf, warum sie angebracht wurden.

Zudem erkennt man bei einigen Durchgängen eine Art Rahmen. An manchen befinden sich an einer Seite zwei Vertiefungen, als ob sich in diesen einmal die Scharniere für eine Tür befanden. Eine weitere Besonderheit sind die Lochmuster, die man aber nicht nur an den Türen findet.

Mein Hinweis: Willst du noch was Besonderes sehen. Dann zweige zwischen den beiden Tempeln Richtung Küste zu einem Turm ab. Dies ist der Hamrija Tower, eine Befestigungsanlage aus dem Jahr 1658, der während der Herrschaft des Johanniterordens, errichtet wurde. Den Turm kannst du dir kostenfrei ansehen.

Durchgang mit Lochvertiefung im Mnajdra Tempel

An diesem Durchgang des megalithischen Tempel, Mnajdra, erkennt man deutlich 2 Löcher, bei denen man nicht weiß wozu mal dienten.

Tempel von Tarxien

Im Osten auf Malta, gleich neben Valetta, liegt der Ort Tarxien. Hier findest du eine weitere größere Tempelanlage, die sich in einem guten Zustand befindet. Auch diese Tempelanlage solltest du besuchen, wenn du dich für megalithische Geschichte interessierst.

Der Tempel wurde um dieselbe Zeit errichtet wie die beiden Tempel Hagar Qim & Mnajdra. Er ist somit ebenfalls rund 5.000 Jahren alt. Eindeutig belegt ist, dass er in mehreren Phasen erbaut wurde.

Trilith-Portal des Tarxien Tempel

Gigantisch wirkt auch heute noch das Trilith-Portal des Tarxien Tempel.

In dem Tempel kannst du dir zudem ein paar Besonderheiten ansehen, die es in dieser Form woanders nicht zu sehen gibt. Diese wären folgende:

  1. Der Eingangsbereich des Tempels, das Trilith-Portal, besteht aus schweren Steinplatten, die einmalig sind.
  2. Im Tempel wurde eine Kolossalstatue gefunden, genannt „Magna Mater“, von der man nicht weiß, ob es sich um ein männliches oder weibliches Wesen handelt.
  3. Du kannst dir hier auch Tierzeichnungen ansehen, die klar zu erkennen sind.
  4. Es gibt in dem Tempel eine Art Thron, zudem Stufen hinauf führen. Ob es sich hierbei wirklich um einen Thron handelt, weiß man nicht.
  5. Bei dem Tempel fand man mehrere Steinkugeln in verschiedenen Größen. Man nimmt an, dass mithilfe dieser die schweren Steinplatten bewegt wurden.
Kolossalstatue im Tarxien Tempel

Ebenfalls ein Mysterium ist diese Kolossalstatue, bei der man nicht weiß ob sie männlich oder weiblich ist.

Öffnungszeiten: täglich 09:00 – 17:00 Uhr
Eintrittspreis: 6,- Euro
Buslinie: 81, 82, 84, 85, 88, 206
Bushaltestelle: Neolitici
GPS Koordinaten: 35°52’08.4″N 14°30’40.3″E
35.869002, 14.511195
Webseite: heritagemalta.org/tarxien-temples/

Mein Hinweis: Gleich neben dem Tempel findest du einen kleinen Friedhof. Wenn du noch etwas Zeit hast, solltest du diesen besuchen. Auf diesem kannst du dir mal ansehen, wie die Malteser ihre Gräber gestalten.

Treppe zum Thron im Tarxien Tempel

Klar erkennbar ist diese Treppe des megalithischen Tempel. Was man nicht weiß ist, wo diese einmal hinführte.

Hypogeum

Das Hypogeum ist eines der Highlights von Malta. Es zählt zum Weltkulturerbe, da es eine Verbindung der monolithischen Kultur zum Altertum darstellen soll. Leider ist der Besuch des Hypogeum stark eingeschränkt. An einem Tag dürfen nur knapp 100 Besucher das Felsengewölbe besuchen. Bei den Touren handelt es sich zudem immer um geführte Touren. Darauf solltest du dich einstellen.

Den Besuch des Hypogeum solltest du deswegen genau planen. Reserviere dir hierzu vorab die Tickets. Bei diesen handelt es sich immer um Zeittickets. Du solltest somit auch darauf achten pünktlich vor Ort zu sein. Zudem kann ich dir nur empfehlen zeitig zu reservieren. Bei meinem Besuch waren die Tickets bereits 3 Wochen im Voraus ausgebucht gewesen.

Die Tour durch das Hypogeum dauert rund 45 Minuten, von denen du ca. 30 Minuten durch das Hypogeum geführt wirst. Über einen Sprachguide in der jeweiligen Landessprache und einem Führer wirst du in die Geheimnisse des Hypogeum eingeweiht.

Zugang zum unterirdischem Hypogeum

Über diese Treppe kommst du in den megalithischen Tempel, des Hypogeum.| Foto von Hamelin de Guettelet (Eigenes Werk) [CC BY-SA 2.5] via Wikimedia Commons

Interessant ist, während der Tour tauchen einige Rätsel auf, die noch nicht beantwortet werden können. Zwar weist der Sprecher des Guides immer wieder darauf hin, dass man selber nicht weiß wie diese Hochkultur den Bau erschuf, trotzdem geht man davon aus, dass dies mit Stein und Knochenwerkzeugen vollbracht wurde.

Touren: täglich 09:00, 10:00, 11:00, 13:00, 14:00 & 15,00 Uhr
Eintrittspreis: 35,- Euro
Buslinie: 81, 82, 83, 84, 85, 88, 206, 210, X2, X3
Bushaltestelle: Ipogew & Nazarrenu
GPS Koordinaten: 35°52’10.5″N 14°30’24.2″E
35.869594, 14.506731
Webseite: heritagemalta.org/hal-saflieni-hypogeum/
Im Inneren des Hypogeum

Im Inneren des Hypogeum sieht es dann so aus. | Foto von Hamelin de Guettelet (Eigenes Werk) [CC BY-SA 2.5] via Wikimedia Commons

Tempel Skorba

Am Stadtrand von Mġarr findest du diese kleine Tempelanlage aus prähistorischer Zeit. Sie gehört zu den ältesten entdeckten Anlagen der Welt. Ausgegraben wurde sie in den 1960ern und im Gegensatz zu den anderen Anlagen unter archäologischen Grundsätzen. Deswegen konnte man in dieser Anlage auch viele Hinweise dazu finden, wie die prähistorischen Völker hier gelebt haben.

Hier wurden Überreste mehrerer Hütten entdeckt, in denen die Bewohner lebten. Einige dieser Hütten sind älter als die Pyramiden. Zudem fand man hier viele Hinweise darauf, wie sich die Bewohner früher hier auf Malta ernährten. Die Anlage ist sehr überschaubar und nur für dich geeignet, wenn du dich wirklich für die Geschichte interessierst. Ist dies nicht der Fall, wirst du von der Anlage eher enttäuscht sein.

Überreste des Skorba Tempel

Von dem megalithische Tempel, Skorba, ist nicht mehr viel erhalten.

Öffnungszeiten: Mo.- So. 10:00 Uhr – 16:30 Uhr
Eintrittspreis: 3,50 Euro
Buslinie: 44, 101, 238
Bushaltestelle: Saqwi
GPS Koordinaten: 35°55’15.1″N 14°22’40.8″E
35.920862, 14.378006
Webseite: heritagemalta.org/skorba/

Mein Hinweis: Die Gemeinde Mgarr ist für die Unterhaltung dieser Tempelanlage verantwortlich. Wenn du ein Ticket für die Anlage erwerben möchtest, solltest du dich zuerst zur Verwaltung von Mgarr begeben. Diese findest du gleich neben der Kirche und der Polizeistation von Mgarr. Die Kirche ist von Weiten nicht zu übersehen. Geöffnet ist sie von Montag bis Samstag von 09:00 – 16:30 Uhr. (Adresse: Local Council – St. Peter Street – Mġarr MGR 1541)

Anlage des Skorba Tempel auf Malta

Das Tempelgelände kannst du auch von außen gut einsehen.

Ta`Hagrat Tempel

Direkt am Rande von Mgarr findest du diese archäologische Stätte. Von hier aus hast du einen herrlichen Blick auf die weitläufige Ebene, welche sich bis zu der markanten Abbruchkante in der Mitte von Malta zieht. Auch diese Anlage ist, wie ihr unmittelbarer Nachbar, der Skorba Tempel, sehr überschaubar.

In Ta’Hagrat kannst du dir zwei gut erhaltene Gebäude ansehen, die bekannt sind für ihre monumentalen Türen und Fassaden. Zudem kommst du über einen größeren Innenhof in einem Raum, der Zugang zu 3 Kammern bietet. Der Durchgang erfolgt durch megalithische Türen, wie du sie auch in anderen Tempeln dieser Art siehst.

Mit den Ausgrabungen wurde zwischen 1923 und 1926 begonnen. Abgeschlossen waren diese dann in den 1960ern. Beim Alter der Gebäude ist man sich noch nicht sicher. Bei einigen der Gebäude denkt man, sie stammen aus der Zeit 3600 v.Chr. Andere Gebäude wurden auf 3000 v. Chr. datiert.

Blick auf die Ebene beim Ta`Hagrat Tempel

Ebenfalls nur wenige Überreste gibt es beim Ta`Hagrat Tempel.

Öffnungszeiten: Mo.- So. 10:00 Uhr – 16:30 Uhr
Eintrittspreis: 3,50 Euro
Buslinie: 44, 101, 238
Bushaltestelle: Mgarr
GPS Koordinaten: 35°55’07.4″N 14°22’07.4″E
35.918721, 14.368727
Webseite: heritagemalta.org/ta-hagrat/

Mein Hinweis: Die Gemeinde Mgarr ist auch für die Unterhaltung dieser Tempelanlage verantwortlich. Wenn du ein Ticket für die Anlage erwerben möchtest, solltest du dich zuerst zur Verwaltung von Mgarr begeben. Im Übrigen gibt es auch ein Kombiticket für die beiden Anlagen, Skorba & Ta’Hagrat Tempel. Beide Tempel liegen zudem nur 20 Minuten zu Fuß voneinander entfernt.

Anlage des Ta`Hagrat Tempel auf Malta

Auch der megalithische Tempel, Ta`Hagrat, ist von außen gut zu überschauen.

Ggantija Tempel

Auf Gozo kannst du dir die älteste der gefundenen Tempelanlagen auf Malta ansehen. Nach Gozo gelangst du von Malta aus mit der Fähre und anschließend mit der Buslinie 322 bis zur Haltestelle Tempji.

Die Tempelanlage besteht aus zwei Tempeln, wobei der Kleinere später entstanden ist. Was gleich zu Beginn auffällt sind jedoch die großen Ausmaße der Tempelwände, die hier noch erhalten sind. Im Vergleich zu den anderen vorhandenen Tempeln, kannst du hier erahnen wie groß die Anlage wirklich gewesen sein muss.

Blick auf den Außenbereich des Ggantija Tempel auf Gozo

Der Ggantija Tempel gehört zu den ältesten Tempelanlagen auf Malta. Die Anlage ist auch die Größte.

Die Tempel wurden vor ca. 5.800 Jahren, also um 3.200 vor Christus erbaut. Das Haupttor des Tempels war ursprünglich ein Trilith, ähnlich dem des Tarxien Tempel. Vor dem Haupteingang kannst du dir eine große ovale Platte ansehen. Unter dieser Platte fand man in den 30ern die Hörner von Stieren, Scherben von Schüsseln und eine Schale mit mehreren Muscheln.

In dem Tempel gibt es ein paar Besonderheiten, wie man diese zum Teil anderswo nicht fand. So kannst du dir kreisförmige Vertiefungen und Löcher in einigen Toren und Megalithen ansehen. Von diesen weiß man nicht, wofür sie waren. Im Mittelteil des Tempels gibt es außerdem mehrere Steinplatten, mit denen der Fußboden gepflastert wurde. Und zum Schluss wäre da noch die Kammer mit dem doppelten flachen Boden, in denen man früher Mengen an Tonscherben und Tierknochen fand.

Steinbauten im Ggantija Tempel auf Gozo

Im Ggantija Tempel kannst du dir viele Dinge ansehen, die man nur hier gefunden hat.

Öffnungszeiten: Mo.- So. 09:00 Uhr – 18:00 Uhr
Eintrittspreis: 8,00 Euro
Buslinie: 307, 322 (Gozo)
Bushaltestelle: Tempji (Gozo)
GPS Koordinaten: 36°02’51.1″N 14°16’00.6″E
36.047535, 14.266832
Webseite: heritagemalta.org/ggantija-temples/

Mein Hinweis zu den Bustickets: Beachten solltest du, sofern du ein Wochenticket für Malta gekauft hast, dieses gilt nicht für Gozo. Für die Nachbarinsel brauchst du immer ein eigenes Ticket. Kaufe dir hier am besten ein Tagesticket und plane einen ganzen Tag für die Insel ein.

Steinkammern im Ggantija Tempel

Bei diesen Steinkammern des megalithischen Tempel von Ggantija, ist man sich auch nicht sicher, wozu sie einmal dienten.

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