Wandertouren – Übersicht

“Der Weg ist das Ziel.” Das hat schon Konfuzius festgestellt und für uns steckt sehr viel Wahrheit in dem Zitat. Gerade beim Wandern und Klettern schwören wir darauf – denn auch wenn es ein einzigartiges Gefühl ist einen neuen Gipfel erklommen zu haben, so ist es ein noch besseres den Weg dahin zu genießen.

Italien

Italien besteht nicht nur aus sommerlichen Temperaturen, schönen Sandstränden und historischen Städten, sondern bietet auch eine Menge Wander- und Klettermöglichkeiten.

Comer See

Foto: Blick auf den Comer See in Italien

Um den in der oberitalienischen Region Lombardei liegenden Comer See finden sich einige faszinierende Klettersteige. Da der See in den Alpen liegt, können sich hier Wanderer und Kletterer gleichermaßen austoben.

Die Stadt Lecco ist der Ausgangspunkt vieler Wander- und Kletterwege. So auch für den Via Ferrata Pesciola. Diesen erreicht man ganz leicht mit der Seilbahn von der Stadt aus. Dieser Klettersteig ist auf keinen Fall für Hobbywanderer geeignet. Man sollte hier doch schon Erfahrung mitbringen.

Ein weiterer Klettersteig, den man leicht von Lecco aus erreichen kann, ist der Via Ferrata Gamma I. Der Steig ist mit vielen Leitern und künstlichen Eisentritten ausgerüstet. Damit zeichnet er sich auch für konditionell gut trainierte Anfänger mit weniger Erfahrung aus.

Nahe Leck liegt außerdem der Klettersteig Ferrata Simone Contessi Torrione. Dieser führt auf den Monte Due Mani hinauf. Auf den Steig sollten sich ausschließlich erfahrene Kletterer begeben. Er hat es an einigen Stellen wirklich in sich.

Dolomiten

Foto: Freilichtmuseum Tre Sassi in den Dolomiten

Die Dolomiten werden wie der Comer See oft der Alpenkette zugerechnet. Sie sind gleich Teil zweier autonomer, italienischer Regionen: Trentino-Südtirol und Venetien. In beiden dieser Regionen gibt es einige Klettersteige und Wanderwege, die man erkunden kann.

Region Trentino-Südtirol

Die Region Trentino-Südtirol grenzt im Norden sowohl an Österreich, als auch die Schweiz.

Das wohl bekannteste Wanderziel der Dolomiten sind die Drei Zinnen. Die Große Zinne zu erklimmen, steht auf der ‘Bucket List’ vieler Kletterer. Doch neben den Kletterern sind hier täglich auch viele Wanderer und Freizeittouristen unterwegs, die sich das Felsmassiv einmal von Nahem ansehen wollen.

Neben den Drei Zinnen ist auch der Pisciadu Klettersteig weltbekannt. Er ist der wohl bekannteste Klettersteig der Dolomiten. Das bedeutet leider auch, dass man hier nur selten allein unterwegs ist – lohnen tut sich der Aufstieg aber allemal! Hier klettert man durch eine ganz besonderer Kulisse, die man so nirgendwo wiederfinden wird.

Nicht so erfahrene Kletterer können einen Abstecher zum Punta Polse einlegen. Hier befindet sich der Klettersteig Sentiero attrezzato Attilio Sieff. Dieser ist bestens abgesichert und wenn man den den Gipfel erreicht hat, kann man einen eindrucksvollen Blick auf die Dolomiten werfen.

Region Venetien

Die Regione del Vèneto ist zu aller erst einmal bekannt für ihre Hauptstadt Venedig. Diese lockt Besucher aus aller Welt, doch was viele vergessen, ist, dass sie nicht das einzige Highlight der Region ist. Auch sie umfasst wie Trentino-Südtirol einen Teil der Dolomiten.

Besonders eindrucksvoll erscheint uns der Kriegssteig Ivano Dibona. Dieser bewegt sich durch die Cristallogruppe und ist teilweise als Klettersteig einzustufen. An manchen Stellen stellt es sich für unerfahrene Kletterer als schwierig heraus, den schmalen Pfaden zu folgen. Einzigartig ist der Steig aber ohne Frage. Hier kann man Geschichte hautnah erleben.

Gardasee

Foto: Arco und Gardasee am Abend

Der Lago di Garda ist nicht nur der größte See Italiens, sondern auch einer derer mit einer sehr vielfältigen Umgebung. Hier kann man nicht nur Baden und in den kleinen Hafenstädten bummeln, sondern auch in den anliegenden Gardaseebergen klettern.

Nordwesten

Im Nordwesten des Gardasees liegt der Cima Capi. Auf diesen Gipfel führt der Sentiero attrezzato Mario Foletti. Der Klettersteig führt vorbei an alten Bunkern, einer einsamen Berghütte und atemberaubenden Aus- und Tiefenblicken.

Wer den Klettersteig Mario Foletti überwunden hat, und noch Kraft hat, sollte diesen unbedingt mit dem Sentiero attrezzato Fausto Susatti kombinieren. Beide Steige sind ideal für Anfänger, da sie mit vielen künstlichen Tritten ausgerüstet sind.

Erfahrenen Kletterern können wir nur den Bergpfad Percorso alpinistico Massimiliano Torti ans Herz legen. Hier kommt man zwar mit der Kondition an seine Grenzen, kann aber auch wirklich unbeschreibliche Tiefenblicke auf den Gardasee erhaschen.

Norden

Der Ausgangspunkt für unsere nördlichen Klettertouren ist meistens das Städtchen Arco. Die Stadt selbst ist vor allem für seine Burg bekannt, die über ihr thront. Doch ihre Lage fast inmitten des Gebirges macht sie außerdem zu einem Treffpunkt vieler Kletterer mit unterschiedlich viel Erfahrung.

Der Klettersteig Sentiero attrezzato del Colodri ist besonders für Einsteiger geeignet. Neben den zahmen Bergziegen, begeistert der Blick auf die Stadt unter dem Felsplateau. Gerade wer den Sonnenuntergang erwischt, wird von hier aus ein paar exzellente Fotos schießen können.

Ansonsten findet man im Norden des Gardasees auch viele schwierigere Klettersteige, von den sich Anfänger lieber fern halten sollten. Einer davon ist der Sentiero attrezzato Rio Sallagoni. Ihm wurde früher der fünfte Schwierigkeitsgrad zugewiesen, welchen er allerdings nicht mehr rechtfertigt. Trotzdem ist er noch ein wahres Paradies für Kletterer – hier kann man sich mal so richtig austoben!

Auch der Klettersteig Che Guevara hat es wirklich in sich. Der Steig zieht sich an der Südseite den Monte Casale entlang. Dabei fordert er von den Erklimmern konditionelle Hochleistungen.

Der Via attrezzata Giulio Segata ist ebenfalls nur für erfahrene Kletterer geeignet. Doch für diejenigen, die ihn bezwingen, bietet er einige einzigartige Erlebnisse. Gleich zu Beginn muss man durch ein Loch im Felsen klettern, um in den Klettersteig einzusteigen.

Nordosten

Anfänger werden auf dem Monte Biaene gut bedient. Hier findet sich ein Klettersteig, der immer und gut gesichert ist und noch dazu nur eine kurze Route umfasst. Dabei werden Kletterer außerdem mit dem Anblick alter Stellungen aus dem ersten Weltkrieg belohnt. Wer sich gern mit geschichtlichen Ereignissen befasst, ist hier gut aufgehoben.

Wer mal etwas Abwechslung von natürlichen Griffen und einfachen Eisentritten sucht, sollte sich unbedingt den Leiternsteig auf den Cima S.A.T. zu Gemüte führen. Der Steig ist aus den längsten Eisenleitern Europas gebaut und bietet neben dem außergewöhnlichen Erlebnis auch einen unglaublichen Ausblick aus enormen Höhen.

Am Cinque Cime liegt der Kriegssteig mit dem wohl längsten Namen: Sentiero alpinistico attrezzato delle Cinque Cime Gaetano Falcipieri. Doch nicht nur der Name des Steiges, sondern auch seine tatsächliche Länge sind gefühlt endlos.

Osten

Im Osten des Gardasees führt der Via ferrata Gerardo Sega auf den Monte Baldo. Der Klettersteig beeindruckt vor allem durch seine zwei Bänder, die wirklich einzigartig sind.

Spanien

Unsere Kletter- und Wandererfahrungen in Spanien beschränken sich leider bis jetzt auf die Kanaren. Doch schon anhand dessen können wir sagen, dass es in Spanien ein paar unvergleichliche Touren gibt.

Teneriffa

Foto: Roque Cinchado in der Caldera des Teide

Neben der Caldera um den Pico del Teide gibt es auf Teneriffa noch viele weitere Wandergebiete. Doch zuerst wollen wir dir ein paar. Tipps mitgeben, was du beachten solltest, wenn du auf Teneriffa wandern möchtest.

Barranco del Infierno

Das Barranco del Infierno ist vor allem für historisch Interessierte einen Ausflug wert. Die “Höllenschlucht” wurde schon von den kanarischen Ureinwohnern, den Guanchen bewohnt. Heute zieht die Schlucht Touristen vor allem mit seinem Kakteenwald und der anliegenden Grotte an.

Nahe des Barranco del Infierno liegt auch der Roque del Conde. Diesen kann man gut erwandern und dabei eine Menge Fotos knipsen. Vom Plateau aus kann man den Blick über die ganze Insel schweifen lassen.

Nationalpark um den Teide

Der Teide ist der höchste Berg Spaniens. Um ihn herum liegt der Nationalpark “Parque Nacional del Teide”. In diesem findet man unter anderem die Roques de Garcia. Sie bestehen aus vielen verschiedenen Felsstrukturen die durch natürliche Einflüsse wie Wind und Erosion zu imposanten Statuen geformt wurden.

Naturpark La Corona Forestal

An den Nationalpark um den Teide grenzt der “Parque Natural Corona Forestal” an. Hier kann man unter anderem eine Landschaft erkunden, in der man sich auf den Mond versetzt fühlt: Die Paisaje Lunar. Wüstenähnliche Zustände und charakteristisch geformte Felsen führen dazu, dass man sich auf dem fernen Gestein befindet.

Barranco de Ruiz

Wer nur Zeit oder Lust für eine kurze Wandertour hat, sollte sich den Barranco de Ruiz vornehmen. Auf dem Weg kann man sich das Örtchen San Juan de La Rambla ansehen und einen Abstecher durch das Barranco machen.

Anaga Gebirge

Im äußersten Nordosten Teneriffas liegt das Anaga Gebirge. Es wurde vor zirka acht Millionen Jahren aus Vulkangestein geformt. Heutzutage gilt das Gebiet als Biosphärenreservat und ist dadurch geschützt.

Eine der absoluten Sehenswürdigkeiten des Gebirges ist der Wald um den Chinobre. Diesen sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen, denn hier fühlt man sich direkt wie in ein Märchen versetzt. An jeder Stelle erwartet man einen Troll oder eine Fee, die sich aus dem Gebüsch schleichen.

Österreich

Foto: Elferkofel Nordwand Klettersteig im Stubaital

Österreich ist bekannt für seine Berge, speziell die Alpen. Hier kann man nicht nur fantastisch Ski fahren, sondern auch auf spannende Kletter- und Wandertouren gehen.

Berchtesgadener Alpen

Im Nordosten der Alpen liegen die Berchtesgadener Alpen. Sie sind eine besonders bekannte Gebirgsgruppe für Kletterer.

Das zentrale Massiv der Gruppe ist der Watzmann, oder auch Grünstein genannt. Auf diesen kann man über den Isidor Klettersteig. Der Klettersteig bietet verschiedene schwere Alternativen für die unterschiedlichen Etappen und ist somit auch für weniger erfahrene Kletterer geeignet.

Der höchste Gipfel des Massives ist der Hochkönig. Er misst fast 3000 m. Im Schatten dieses Gipfels liegt der Grandlspitz. Diesen kann man über einen Klettersteig erklimmen. Im Gegensatz zum Isidor Klettersteig ist der Grandlspitz Steig nur für geübte Kletterer geeignet.

Nahe Saalfelden liegt das Persailhorn. Der Südwandklettersteig auf das Persailhorn ist einer der schönsten Steige in Österreich. Allerdings ist er ausschließlich für erfahrene Kletterer geeignet, da er von Bergsteiger konditionelle Höchstleistungen fordert.

Im Nordwesten des Persailhorns grenzt das Mitterhorn an. Der Leoganger Steinberge Klettersteig auf das Horn ist ähnlich schwer wie der auf den Nachbargipfel.

Kärnten

Foto: Felswand am ÖTK Steig in Kärnten

Im Süden Österreichs liegt das Bundesland Kärnten. Das Bundesland wird nicht umsonst als das Land der Seen und Berge bezeichnet. Hier kann man wundervolle Wander- und Klettertouren unternehmen.

An der slowenischen Grenze befindet sich der Storschitz. Auf diesen kann man über den Krainer Steig gelangen. Der Steig ist einer der kürzeren der Alpen. Außerdem handelt es sich hierbei um einen schweren Wanderweg, der nicht für Anfänger geeignet ist.

Der Koschutnikturm ist eines der höchsten Massive zwischen Kärnten und Slowenien. Erklommen werden kann er über den ÖTK Steig. Dieser ist besonders erlebnisreich dank der Hängebrücke, die den alten Steig mit dem Neuen verbindet.

Eines der Highlights in Kärnten für Kletterfreunde sind die Uschowa Felsentore. Zu diesen gibt es verschiedene Kletter- und Wandertouren. Sie alle haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Somit kann man sowohl als Anfänger als auch als erfahrener Kletterer Spaß am Aufstieg haben.

Wer mehr Interesse an tiefen und einmaligen Schluchten hat, sollte sich die Tscheppaschlucht nicht entgehen lassen. Der Loiblbach, welcher durch die Schlucht verläuft, hat sie über Jahrtausende geformt.

Stubaital

Foto: Klettersteig Fernau im Stubaital

Das Stubaital liegt im österreichischen Bundesland Tirol. Bekannt ist es vor allem für seine winterliche Gletscherbahn und seine vielseitigen Wander- und Kletterwege.

Der Kaiser Max Sportklettersteig führt an der Martinswand entlang. Hier erleben Kletterer eine einzigartige Erfahrung. Besonders der Steig durch die Grotte ist wirklich unglaublich.

Wer den Innsbrucker Klettersteig bezwingt, erklimmt gleich mehrere Gipfel auf dem Weg. Das bedeutet zwar, dass es eine wirklich lange Route ist, heißt aber nicht unbedingt, dass sie nur für Profis geeignet ist.

Die große Ochsenwand erklimmt man über den Schlicker Klettersteig. Belohnt werden Kletterer mit einem Blick über die Schlicker Alm und den Schlicker See.

Die Klettersteige Elfer Nordwand und Elferkofel führen auf die Elferspitze hinauf und wieder hinab. Dabei kann man sich hier ähnlich wie beim Innsbrucker Klettersteig zwischen einer “normalen” und “schwierigen” Route entscheiden.

Die Zwillingssteige Fernau und Fernau Express sind relativ neue Kletterstiege. Sie entstanden an Stellen, die vor einigen Jahren noch vom Eis des anliegenden Gletschers bedeckt waren.

Deutschland

Wer sich nicht unbedingt auf den Weg ins Ausland machen möchte, um zu klettern, findet auch im Heimatland Deutschland viele schöne Klettersteige und Wandertouren.

Sächsische Schweiz

Foto: Schrammsteinaussicht in der Sächsischen Schweiz

Die Sächsische Schweiz bezeichnet den deutschen Teil des Elbsandsteingebirges. Das Gebirge grenzt auf der anderen Seite auch an Tschechien.

Wolkensteiner Schweiz

Oberhalb des Ortes Wolkenstein liegt die Wolkensteiner Schweiz. Hier kann man innerhalb kürzester Wege fünf verschiedene Klettersteige erklimmen. Diese sind alle perfekt für Einsteiger geeignet.

Affensteine

Die Affensteine liegen östlich von Bad Schandau. Sie bezeichnen eine sehr zerklüftete Felsgruppe. Auch hier werden Kletterer und Wanderer ohne Probleme fündig. Besonders schön ist die Tour über die Häntzschelstiege, dann die Wilde Hölle und zum Schluss die Zwillingsstiege.

Wer mehr Erfahrung mit dem Klettern hat und nach einem anspruchsvolleren Anstieg sucht, sollte sich außerdem die Starke Stiege nicht entgehen lassen.

Pfaffenstein

Nahe Königstein befindet sich der Tafelberg Pfaffenstein. Neben zahlreichen Wanderrouten auf den Berg, gibt es auch einen Klettersteig: Die Wirtsstiege. Allerdings ist dieser wirklich nur für fortgeschrittene Kletterer geeignet.

Schmilkaer Kessel

Den Ort Schmilka umgibt der Schmlikaer Kessel. Dieser ist Heimat für einige interessante Wandertouren.

Für Wanderer dürfte die Tour über die Rotkelchenstiege, Heilige Stiege zum Großen Winterberg besonders interessant sein.

Schöner finden wir allerdings noch die Wanderung über den Lehnsteig, die Rübezahlstiege, die Heilige Stiege, die Rotkelchstiege und die Starke Stiege. Das ist unsere favorisierte Tagestour.

Wer allerdings nur eine kurze Wanderung anstrebt, dem können wir nur den Abschnitt der Rübezahlstiege ans Herz legen.

Basteigebiet

Foto: Panorama Sächsische Schweiz

Die Bastei ist wohl die Touristenhochburg der Sächsischen Schweiz schlechthin. Doch nicht nur die Bastei selbst ist unbedingt einen Besuch wert, sondern auch die umliegenden Felsen.

Gerade die kurze Wanderung von Wahlen bis zum Steinernen Tisch oder ein Besuch der Schwedenlöcher lohnt sich auf jeden Fall!

Wer nach unüberrannten Pfaden sucht, sollte die Augen aufhalten nach dem Bergpfad zwischen Wehlen und Rathen.

Bei Bad Schandau

Anfänger, die zum ersten mal einen Klettersteig besuchen, können es teilweise wirklich schwer haben einen geeigneten Steig zu finden. Der Klettersteig Ochelbaude bietet allerdings genau das: Einen ersten Versuch für Neulinge.

Hohenstein

Nahe Hohenstein findet man einen weiteren Bergpfad: Den Begangsteig. Wer gern ein wenig nach den besten Wegen sucht und  auf allen Vieren rumkraxelt, ist hier gut aufgehoben.

Bärensteine und Rauenstein

Die Bärensteine und der Rauenstein lassen sich wunderbar zu einer etwa dreistündigen Wandertour verbinden. Ausgangspunkt für diese Tour ist dabei Weißig.

Weiter Touren in Sachsen

Doch die Sächsische Schweiz ist nicht der einzige Ort in Sachsen, in dem man auf Kletter- und Wanderabenteuer gehen kann.

Zittauer Gebirge

Foto: Blick auf den Nonnenfelsen in Jonsdorf in Sachsen

Im Zittauer Gebirge, nahe der gleichnamigen Stadt Zittau, befinden sich gleich zwei schöne Klettersteige. Zuerst einmal der Nonnensteig, welcher einer der ersten Klettersteige Sachsens war.

Ein eher schwieriger Steig ist der Alpine Grat. Er liegt fast direkt an der Grenze zu Tschechien und schlängelt sich fast senkrecht an einer Felswand entlang.

Nahe Dresden

Wer Urlaub in Dresden macht und nicht erst bis in die Sächsische Schweiz fahren möchte, aber trotzdem nicht auf das Klettern verzichten möchte, sollte den Kurt und Georg Löwinger Steig und die Sachsenstiege nicht links liegen lassen.

Berchtesgadener Alpen

Foto: Klettersteig auf den Grünstein in Berchtesgaden

Auch auf der deutschen Seite der Berchtesgadener Alpen gibt es mindestens einen eindrucksvollen Klettersteig: den Isidor Klettersteig auf den Grünstein.